Dinkelvollkorn-Quark-Brot – saftig und superlecker

Bei meiner Suche nach einem Rezept für ein Dinkelvollkorn-Quark-Brot bin auf dieses Rezept von Jean Pütz gestoßen. Fand ich ganz interessant und habe es sofort – etwas abgewandelt – probiert. Die Zubereitung geht schnell von der Hand, die Zutaten sind ruck-zuck zusammengerührt, man lässt den Teig gehen, füllt ihn in eine gefettete und gemehlte Form und beobachtet den Backvorgang durch die Backofenscheibe. Es kann sein, dass man etwas ungeduldig wird, wenn die Küche wie eine Backstube duftet und man noch warten muss. Doch wenn man das knusprige Brot endlich aus dem Ofen nehmen darf, es etwa 1/2 Stunde abkühlen lässt und dann – noch lauwarm – dick mit Butter bestrichen genießt, vergisst man schnell diese Ungeduld. Dieses Brot ist knusprig und saftig zugleich und hält sich zudem auch ziemlich lange frisch.

Frisch aus dem Ofen

Doch nun genug fabuliert. Jetzt geht es an die Zutaten und die Zubereitung.

Zutaten:
600 g Dinkelvollkornmehl
250 g Quark, 20% Fett
300 – 400 ml lauwarmes Wasser
1 TL Zucker
2 TL Meersalz
1 Päckchen Trockenhefe

Zubereitung:
Alle Zutaten in einer Schüssel mit einem Handrührer und Knethaken zu einem zähen, leicht klebrigen Teig verarbeiten. Die Schüssel abdecken und an einem warmen Ort 45 Minuten gehen lassen.

Den Backofen auf 200°C (Ober-/Unterhitze) vorheizen und 2 mit lauwarmem Wasser halb gefüllte feuerfeste Tassen oder Schüsseln auf den mittleren Rost stellen.

Eine Kastenform leicht mit Margarine einfetten und mit Mehl auskleiden.

Der Teig sollte nach der Gehzeit Blasen geworfen haben und noch klebrig-zäh sein. Man füllt ihn in die Kastenform und stellt diese zwischen die Wasserbehälter.

Das Brot muss nun etwa 45 Minuten backen, bis es eine schöne Kruste hat und eine eingestochene Stricknadel trocken bleibt.

Variationsmöglichkeiten:
Beim Mehl kann man experimentieren mit unterschiedlichen Mehlsorten(-mischungen), solange man die Gesamtmenge beibehält.
Man kann z.B. Körner, Nüsse, Kräuter, Oliven, getrocknete Tomaten unter den Teig kneten, muss dann gegebenenfalls die Mehlmenge reduzieren.

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